Ehemalige

Feier 2023 mit dem Team, PraktikantInnen und FÖJlerInnen der letzten 20 Jahre (Quelle: LUPUS Institut)

 

Helene Möslinger

Quelle: LUPUS Institut

Helene Möslinger hat an der Universität Wien Biologie mit Schwerpunkt Zoologie studiert. Bereits im Rahmen ihrer Diplomarbeit, sowie durch die Handaufzucht von Wolfswelpen, der Durchführung wissenschaftlicher Studien und dem Training von Wölfen im Gehege des Wolfsforschungszentrum in Österreich und im Wolf Park in den USA, sammelte sie Erfahrungen über die Entwicklung und das Verhalten der Wölfe. In den 10 Jahren in Sachsen war sie neben dem LUPUS Institut auch im damaligen Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“ für die Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Wolf tätig.

Lebenslauf

  • 2001-2009 Biologiestudium, Universität Wien. Schwerpunkte: Zoologie, Verhaltensbiologie
  • 2009 Diplom in Biologie, Universität Wien. Diplomarbeit: „Cooperative string-pulling in wolves (Canis lupus)“
  • 2010 Praktikum beim LUPUS Institut
  • 2008-2011 Mitarbeit am Wolfsforschungszentrum (Wolf Science Center) Ernstbrunn, Niederösterreich
  • 2011-2017 Mitarbeiterin im Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“ Rietschen
  • 2011-2017 freiberufliche Zusammenarbeit mit dem LUPUS Institut
  • 2017-2020 Mitarbeiterin des LUPUS Institutes
  • 2018-2020 zusätzlich Projektassistentin für Öffentlichkeitsarbeit im Interreg CZ OWAD-Wolf Projekt an der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, Görlitz
  • Seit 2021 Sachbearbeiterin Abteilung Umweltschutz, Land Tirol, Österreich

Arbeitsschwerpunkte

  • Ansprechpartnerin für das Monitoring in Sachsen
  • Zusammenstellung und Auswertung der Wolfshinweise aus Sachsen, Erstellung des jährlichen Statusberichts
  • Feldarbeit im Rahmen des Monitorings in Sachsen und Südostbrandenburg
  • Datenmanagement und -auswertung
  • Ansprechpartnerin für FÖJlerInnen

 

 

Ina Horrix

Quelle: LUPUS Institut

Ina Horrix hat in Freiburg „Environmental Sciences“ mit dem Schwerpunkt „Wildlife, Vegetation and Biodiversity“ studiert. Neben und nach dem Studium war sie zeitweise im Monitoring für verschiedene Forschungsprojekte (Schalenwildarten, Auerwild) beschäftigt. Schließlich gelang ihr durch ihre Tätigkeit im „Wildtiermanagement große Beutegreifer“ am Bayerischen Landesamt für Umwelt der Einstieg in den Arbeitsbereich des Wolfsmonitorings und -managements. Dort übernahm sie ab 2019 für knapp drei Jahre die Koordination des Arbeitsbereiches „Prävention und Herdenschutz“.

Lebenslauf

  • 2009-2013 B.Sc. „Geographie“ mit Nebenfach „Naturschutz und Landschaftspflege“, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • 2014-2018 M.Sc. “Environmental Sciences” (Profillinie “Wildlife, Vegetation and Biodiversity”), Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • 2015-2018 Mitarbeit im Monitoring für verschiedene Forschungsprojekte (Schalenwildarten, Auerwild) in Rheinland-Pfalz (FAWF), Bayern (LWF) und Baden-Württemberg (FVA)
  • 2019-2021 Mitarbeiterin im Wildtiermanagement am Bayerischen Landesamt für Umwelt, im Bereich Wolfsmonitoring und -management, Schwerpunkt Herdenschutz
  • 2021-2024 Mitarbeiterin des LUPUS Institutes

Arbeitsschwerpunkte

  • Feldarbeit im Rahmen des Monitorings in Sachsen und Südostbrandenburg
  • Datenmanagement und -auswertung

Hundeführerin Artenspürhund:

Tia (Collie-Schäferhund-Mischling)

  • Suche nach Anwesenheitshinweisen von Wölfen

 

 

Felix Böcker

Quelle: FVA / C. Hanner

Felix Böcker schloss nach einem Bachelorstudium in „Umweltschutz“ an der Fachhochschule Bingen den Master-Studiengang „Forstwissenschaften“ an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg ab. Seit 2013 arbeitet er an der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg und koordiniert dort heute am Wildtierinstitut das Monitoring von Wolf, Luchs und Goldschakal in Baden-Württemberg. Nach Praktika und Feldarbeit im Rahmen seiner Masterarbeit u.a. beim LUPUS Institut, arbeitete er von 2017 bis 2019 mit halber Stelle im Wolfsmonitoring am LUPUS Institut mit. Er ist Gründungsmitglied von „Wildlife Detection Dogs e.V.“ und arbeitet seit 2015 mit seinen Suchhunden im Monitoring von Wolf, Luchs und Goldschakal.

Lebenslauf

  • 2010-2014 B.Sc. „Umweltschutz“, Fachhochschule Bingen
  • 2014-2016 M.Sc. „Forstwissenschaften / Forest Sciences“, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • 2013 Praktikum an der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg
  • 2014-2017 wissenschaftliche Hilfskraft, Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg, Freiburg, Abt. Wald und Gesellschaft, Fachbereich Wildtierökologie
  • 2015 Praktikum beim LUPUS Institut
  • 2017-2019 Mitarbeiter des LUPUS Institutes
  • seit 2017 Mitarbeiter der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg, Freiburg, FVA Wildtierinstitut, Fachbereich Luchs und Wolf

Arbeitsschwerpunkte

  • Feldarbeit und Datenverarbeitung im Rahmen des Monitorings in Sachsen und Südostbrandenburg

Hundeführer Artenspürhund:

Riga (Collie-Labrador-Schäferhund-Mix)
Oskar (Schwarzwälder Schweißhund)

  • Suche nach Anwesenheitshinweisen von Wölfen und Goldschakalen

 

 

Lea Kleiser

Quelle: LUPUS Institut

Lea Kleiser hat sich 2018 für ein Jahr im Rahmen eines Schulprojektes intensiv mit dem Thema Wolf beschäftigt. Dabei verfasste sie ein 147-seitiges Buch mit dem Titel „Der Wolf – Ein Wildtier in unserer Zivilisation“ und hielt einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Der Wolf in der Gesellschaft – Auf den Spuren seiner Geschichte“. Danach wuchs der Wunsch, sich praktisch mit dem Thema zu beschäftigen und die Arbeit mit freilebenden Wölfen kennenzulernen.

Lebenslauf

  • 2021-2022 Freiwilliges Ökologisches Jahr beim LUPUS Institut

Arbeitsschwerpunkte

  • Erstellen einer Webseite für das LUPUS Institut
  • Feldarbeit im Rahmen des Monitorings in Sachsen und Südostbrandenburg
  • Überblick über die für das Monitoring benötigten Materialien (Fotofallen, Probenmaterial)
  • Vermessung, Dokumentation und Transport toter Wölfe

 

 

Stella Pätzold

Quelle: LUPUS Institut

Stella Pätzold verbrachte schon von klein auf viel Zeit in der Wolfsregion der Oberlausitz und begeisterte sich für diese Gegend, die Natur und die dort lebenden Tiere. Aus diesem Grund war es nach der Schule für sie naheliegend, ein FÖJ in dieser Region zu machen. Das FÖJ beim LUPUS Institut steigerte ihr Interesse sowohl am Wolf und den damit verbundenen Konflikten als auch an der Natur und dem wissenschaftlichen Arbeiten.

Lebenslauf

  • 2020 -2021 Freiwilliges Ökologisches Jahr beim LUPUS Institut

Arbeitsschwerpunkte

  • Mitentwicklung des Fotofallen-Tools der Datenbank
  • Feldarbeit im Rahmen des Monitorings in Sachsen und Südostbrandenburg
  • Überblick über die für das Monitoring benötigten Materialien (Fotofallen, Probenmaterial)
  • Vermessung, Dokumentation und Transport toter Wölfe